Ist der Bausparvertrag noch konkurrenzfähig?

Der Bausparvertrag klingt wie ein Relikt aus längst vergangener Zeit, als der sparsame Arbeiter stets ein wenig etwas zur Seite legte und auch der gerade erst eingeschulte Sohnemann bereits für sein Eigenheim sparte. Doch ist der Bausparvertrag wirklich so altbacken, wie er von vielen angesehen und gemacht wird? Oder ist er noch eine ernsthafte Alternative zu den derzeit gefragteren Anlageformen?

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Zunächst einmal zur Begriffserklärung: Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Kunden und einer Bausparkasse. Er ist darauf gerichtet Kapital anzusparen, um den Erwerb von Wohneigentum zu ermöglichen.

Die Frage jedoch ist: Ist Bausparen überhaupt noch sinnvoll, sprich rentabel? So führen viele Direktbanken mittlerweile Fest- und Tagesgeldkonten mit Zinsen von 3,00% und mehr. Bei Bausparverträgen hingegen werden nur selten mehr als 1,50% Zinsen geboten. Wobei die Bausparangebote der Direktbanken häufig etwas besser sind. Dass Bausparen, sogar als Anlageform ohne den Plan eines konkreten Wohneigentumserwerbs, trotzdem lohnend sein kann, liegt an den staatlichen Zuschüssen, die gewährt werden können. So kann sich ein Bausparvertrag rentieren, wenn der Verbraucher die Arbeitnehmersparzulage oder die Wohnbauprämie beziehen kann. Das    muss    man alles mit einberechnen um entscheiden zu können, wo man am meisten Profit rausschlagen kann. Immerhin ist die Anschaffung einens Eigenheims einegroße Investition und man muss noch eine Küche kaufen, evtl. zusätzliche Garage bauen lassen und vieles mehr, was alles zum Hausbau hinzu kommt.

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Zudem kann Bausparen als Anlage vermögenswirksamer Leistung genutzt werden. Hierbei zahlen Arbeitgeber jedes Jahr bis zu 480,00 Euro zusätzlich zum Gehalt ein.

Letztendlich lässt sich zusammenfassen, dass Bausparen gerade für Angestellte mit dem konkretem Ziel Wohneigentum zu erwerben noch immer eine attraktive Konkurrenz zu anderen Anlageformen bildet und dank der staatlichen und betrieblichen Zuschüsse im Einzelfall auch für andere Anleger interessant sein kann.

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